Schwester mit Liebestropfen verführt


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Zu seinem Leidwesen ist Martin mit seinen 18 Jahren noch eine männliche Jungfrau. Schuld daran ist jedoch keineswegs sein – wie er selber meint – durchaus passables Aussehen, sondern vielmehr ein Mangel an Gelegenheit in der anonymen, tristen Hochhaussiedlung, in der er zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester in einer kleinen Mietwohnung lebt. Das theoretische Wissen für das erste Mal hat er sich aber bereits angeeignet bei seinen häufigen Besuchen im Erotik-Supermarkt.

Auch heute steigt Martin auf dem Weg von der Schule nach Hause wieder eine Haltestelle eher aus dem Bus aus, um in den Erotik-Supermarkt zu gehen. Dort kann er sich stundenlang die Cover der Videokassetten ansehen und im Durchblättern der erotischen Bücher versinken. Leider sind die angebotenen Waren immer sehr teuer, viel zu viel für sein mageres Taschengeld. Darum versucht er immer noch auf dem Wühltisch mit der preisreduzierten Ware ein Schnäppchen zu ergattern. Doch leider sind diesmal nur eine Handvoll wenig interessante Porno-Videos im Angebot.

Da fällt sein Blick auf ein in durchsichtiger Folie eingeschweißtes Pappschächtelchen mit einem guten Dutzend kleiner, hübsch geformter Glasfläschchen. Die Aufschrift ist irgendwie fernöstlich, lediglich am Unterrand findet sich in kleiner Schrift ein Hinweis auf den Inhalt des Päckchens. ?Spanish Fly? ist da zu lesen. Das könnte ich ja ganz gut gebrauchen, denkt Martin seufzend. ?Ein Mitbringsel meines Chefs aus Thailand!? meint der Angestellte des Erotik-Supermarktes im vorübergehen. Er kennt Martin inzwischen von seinen häufigen Besuchen recht gut. ?Soll angeblich supergut wirken!? sagt er und verzieht dabei zweifelnd seine Miene. ?Bloß gekauft hat´s noch niemand!?

Martin sieht auf den ausgezeichneten Preis. Die Fläschchen sind eigentlich stückweise zum Preis von 10 Euro zu verkaufen gewesen, und jetzt soll die ganze Packung nur noch 10 Euro kosten. ?Schaden kann es bestimmt niemandem!? überlegt Martin. ?Aber vielleicht nützt es doch etwas!? Er nimmt das Pappschächtelchen und geht damit zur Kasse. ?Kannst mir beim nächsten Mal ja erzählen, ob es tatsächlich so gut wirkt, wie mein Chef behauptet hat ?!?

Martin geht vom Erotik-Supermarkt direkt nach Hause. Er kann es kaum erwarten, seine Neuerwerbung auszupacken und am besten gleich auszuprobieren. Seine gleichaltrige Zwillingsschwester Julia erwartet ihn bereits an der Wohnungstüre. ?Wo hast du dich denn bloß so lange herumgetrieben?? fragt sie mit einem mild tadelndem Unterton in der Stimme. ?Ich bin vor über einer Stunde von der Schule nach Hause gekommen. Dein Essen, das ich dir warmgemacht habe, ist inzwischen sicher schon wieder ganz kalt!? Martin würdigt seine besorgte Schwester nur eines flüchtigen Blickes und geht gleich in sein Zimmer. Dort holt er das Pappschächtelchen aus seiner Tasche und reißt die Verpackung auf.

Zu seiner Verwunderung haben die kleinen Fläschchen Etiketten mit ganz unterschiedlichen Farben und Aufschriften. Auf einem roten Etikett steht beispielsweise neben der fernöstlichen Schrift ganz klein auf Englisch ?Blow Job?. Die andersfarbigen Etiketten haben ebenfalls so seltsame Bezeichnungen wie ?Deflower?, ?Rape?, ?Exhibitionist?, ?Lesbian?, ?Slut?, ?Slave?, ?Gang-Bang?, ?Callgirl? und ?Streetwhore?. Desweiteren findet er in dem Päckchen einen Zettel, vermutlich eine Art Gebrauchsanweisung, mit dem eindringlichen Hinweis, wegen der starken und umgehend einsetzenden Wirkung nicht mehr als ein bis zwei Tropfen zu verwenden. Martin öffnet neugierig irgendein Fläschen und schnuppert ganz vorsichtig daran. Es riecht nach absolut gar nichts! Höchstwahrscheinlich ist es auch noch völlig geschmacklos. Umso besser! Dann kann es ja gleich losgehen!

Martin überlegt, bei wem er die Tropfen als erstes ausprobieren soll, und kommt zu dem Schluss, dass seine in der Küche auf ihn wartende Schwester sicher ein geeignetes Versuchsobjekt wäre. Obwohl Julia sich ihm gegenüber manchmal ein wenig zickig verhält, ist sie doch ein außergewöhnlich hübsches, unschuldiges Mädchen mit langen, dunkelblonden Haaren, einer sehr schlanken, hochgewachsenen Figur, erstaunlich strammen Teenagerbrüsten, einem sehr knackigen Po und endlos langen Beinen. Deshalb hat Martin sich auch schon sehr oft beim Onanieren auf der Toilette oder unter der Dusche vorgestellt, wie er seine nackte Schwester geil vögelt …

Martin hält das bereits geöffnete Fläschchen mit der Beschriftung ?Blow Job? in der Hand. Von seinen geliehenen Pornovideos weiß er, was diese Bezeichnung zu bedeuten hat. Das wär´ doch etwas für den Anfang, denkt er sich und bekommt bei der geilen Vorstellung seiner schwanzlutschenden Schwester direkt einen Harten in der Hose.

Martin geht zu seinem Kleiderschrank und zieht sich noch etwas Bequemes ? ein T-Shirt und eine kurze weite Hose ? an, bevor er in die Küche geht, in der Julia bereits mit dem aufgewärmten Essen auf ihn wartet. ?Willst du auch etwas trinken?? fragt Martin seine Schwester scheinheilig. ?Ja, für mich bitte ein Mineralwasser!? antwortet Julia etwas verwundert. Sonst fragt ihr Bruder doch niemals danach, ob sie etwas braucht oder etwas möchte.

Während Julia ihm das Essen auf den Tisch serviert, gießt Martin seiner Schwester ein Glas Mineralwasser ein und schüttet zur Sicherheit gleich einmal zwei Tropfen aus dem Fläschchen in das Glas hinein. ?Hier hast du dein Mineralwasser!? sagt er und reicht seiner Schwester das Glas mit einem gönnerhaften Lächeln. Aufmerksam beobachtet er, wie Julia das Glas mit einem einzigen Zug durstig austrinkt …

Fünf Minuten später sitzt Martin beim Mittagessen am Küchentisch. Bis jetzt ist absolut nichts passiert. Doch plötzlich beginnt Julia ihren Bruder Martin beharrlich zu fixieren und sich dabei nervös auf ihre Unterlippe zu beißen. Schließlich explodiert sie förmlich: ?Ich habe Lust auf deinen dicken Schwanz, Martin! Ich möchte ihn sehen, ihn anfassen, ihn blasen, seinen Samen herauspumpen …?

Dann rutscht Julia unvermittelt unter den Tisch ? und Martin errät sofort, was sie dort tun wird. Er kann die Wollust, die er empfindet, nicht verhehlen und rutscht auf seinem Stuhl ein bisschen nach vorn. Kurz danach schiebt er den Stuhl ganz langsam zurück und hebt die Falten des weißen Tischtuchs hoch. Da wird der sich rhythmisch bewegende blonde Kopf Julias sichtbar. Ihre Augen sind geschlossen, sie atmet fast keuchend.

Einen Moment lang gibt sie ihre Beute frei, um zu Atem zu kommen, und da federt sein feuchtglänzendes Glied wie ein Springteufelchen empor. Julia öffnet die Augen, sieht Martin einen sehr kurzen Moment lang ins Gesicht, fängt dann wieder an, ihn zu blasen, diesmal ohne die Lieder zu senken. Bald leckt sie die Öffnung, saugt an der Eichel und lässt Zunge und Lippen am Schaft entlangfahren, bald steckt sie das Glied so weit in ihren Mund, wie sie kann, ohne würgen zu müssen …

Martin schiebt seinen Stuhl noch weiter zurück, bis er seine Schwester, ohne dass sie sich stößt, unter dem Tisch hervorziehen und aufrichten kann. Als sie genau vor ihm steht, öffnet er den Hosenknopf und den Reißverschluss ihrer knallengen Jeans und streift ihr die Jeans mitsamt dem winzigen hellblauen Slip die Beine hinunter. Julia lässt ihren Bruder, den Kopf ein wenig zur Seite geneigt und den Mund leicht geöffnet, gehorsam gewähren. Als die Jeans bis zu ihren schlanken Fesseln hinabgerutscht ist, steigt sie achtlos aus der Hose und will sich wieder über den Bruderschwanz hermachen.

Martin fasst nach dem zarten Geschlecht seiner jungen Schwester, öffnet es mit seinen Fingern und will Julia auf seinem erigierten Glied Platz nehmen lassen. Doch Julia entwindet sich plötzlich seinem Griff, kniet sich stattdessen wieder vor ihn auf den Fußboden hin und nimmt seinen nach wie vor bocksteifen Schwanz wieder in ihren Mund. Martin legt seine Hände auf ihren Kopf und hält ihn so fest, als er seinen Ständer zwischen ihren Lippen langsam hin und her bewegt.

Kurz darauf spürt Martin, wie der Saft in seinen kochenden Eier hochzusteigen beginnt. Er macht noch schnell zwei oder drei kräftige Stöße in ihren saugenden Mund, bevor er sich ihren Blondschopf ganz dicht heranzieht, seinen geilen Unterleib fest gegen ihr aufgelöstes Gesichtchen drückt und kurz danach ganz tief zwischen ihren zarten Lippen steckend genüsslich abspritzt. ?Ja du süße, kleine Sau, schluck schön brav alles herunter!? keucht er vollends befriedigt ?

Martin ist von der umwerfenden Wirkung der Liebestropfen geradezu begeistert. Es ist bereits später Abend, und die Wirkung der Liebestropfen hält immer noch an. Er leckt gerade das jungfräuliche Fötzchen seiner Schwester Julia, die mit gespreizten Beinen rittlings direkt über seinem Gesicht kniet und bereits zum vierten Mal an diesem Tag leidenschaftlich seinen steifen Schwanz lutscht. Am Anfang hat Julia sich zwar noch etwas geziert, so splitternackt mit ihrem Bruder in sein Bett zu gehen, aber Martin hat zu ihr gesagt: ?Wenn du meinen Schwanz blasen möchtest, will ich dich auch ganz nackt haben!? Und so hat Julia sich seinen sexuellen Wünschen bereitwillig gefügt …

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Während Martin mit der Zungenspitze genüsslich den kleinen Kitzler seiner Schwester bearbeitet und sie so von einem Höhepunkt zum nächsten treibt, lässt er sich die unglaublichen Möglichkeiten, die sich ihm mit einem Mal bieten, durch den Kopf gehen. Dass er die süße Julia entjungfern und zu seiner kleinen Sex-Gespielin machen wird, steht für ihn bereits fest. Aber bevor er die anderen Tropfen bei ihr ausprobiert, sollte er vielleicht erst noch etwas warten, wie lange die Wirkung von dem Zeug anhält ?

In der Zwischenzeit wäre da ja auch noch zum einen sein heimlicher Schwarm, die süße Nachbarstochter, ein geeignetes Opfer zum Ausprobieren der Liebestropfen. Er weiß, dass sie morgen Nachmittag ihren achtzehnten Geburtstag mit einer großen Party feiert, zu der er allerdings nicht eingeladen ist. Sicher würde sie sich aber dennoch über ein paar von ihm gefüllte Pralinen zum Geburtstag freuen! Zum anderen fallen ihm auch noch all die hübschen Mädchen in seiner Klasse als Versuchskaninchen für seine versauten Sex-Experimente ein. Auch die neue, noch recht unerfahrene Klassenlehrerin würde er sicher nicht von seiner Bettkante stoßen …

Martin bereitet noch einige Kaugummis für die Schule am nächsten Tag vor. Er tauscht einfach etwas von der Fruchtfüllung gegen ein paar Tropfen seiner Elixiere, außerdem ändert er auch bei ein paar Pralinen, den Inhalt in eine delikate Füllung.

Am nächsten Morgen geht Martin froh gelaunt zur Schule, er weiß genau das seine Banknachbarin Antje jeden Morgen einen von seinen Kaugummis isst. Antje ist ein geil aussehendes Mädchen, sie hat eine blonde Kurzhaarfrisur, ist schlank und hat einen schönen straffen Busen, der ihre fast immer viel zu engen T-Shirts zu sprengen droht. Wenn sie sich meldet, kann Martin ihre Achselhaare durch den Ärmel sehen und es macht ihn unheimlich geil, wenn er sich vorstellt, das sie auch untenrum so ein blondes Pelzchen hat. Aber leider hat sie es ihm noch nie zeigen wollen. Aber heute wird sich das ändern, denkt sich Martin grinsend und reicht Antje einen Kaugummi gefüllt mit Masturbationselixier.

Schon fünf Minuten nach dem der Unterricht begonnen hat, beginnt Antje neben mir unruhig auf ihrem Stuhl umherzurutschen. Plötzlich beginnt sie langsam ihre enganliegende Jeans aufzuknöpfen. Zum Glück sitzen wir als einzige in der letzten Reihe, Antje hat mittlerweile auch den Reißverschluss geöffnet und die Jeans ist soweit auf, das ich ihr Höschen sehen kann, es ist ein ziemlich knapper weißer Mädchenslip. Ich schau Antje ins Gesicht, sie läuft rot an und flüstert zu mir: “Ich kann einfach nicht anders.” Dann zieht sie mit ihrer Linken den Slip herunter und gibt mir den Blick auf ihr Intimstes frei. Mir fallen fast die Augen heraus, ihr goldblonder Flaum ist zu einem schmalen nach untenhin spitzwerdenden Streifen gestutzt und die Härchen sind auch nicht allzu lang. Es sieht aus wie eine Pfeilspitze die genau auf ihre angeschwollenen äußeren Schamlippen zeigt um zu sagen, hier geht´s rein. Ihre Schamlippen sind noch fest geschlossen, von den inneren ist nichts zu sehen, allerdings scheint sie sehr erregt zu sein, denn zwischen den Lippen kann man schon ihren feuchten Muschisaft glänzen sehen und auch ihre Nippel zeichnen sich deutlich unter ihrem T-Shirt ab. Mit ihrer Linken hält sie also ihr Höschen nach unten, während sie nun mit dem Mittelfinger ihrer Rechten in ihre Pussy eindringt. Ganz langsam schiebt sie ihren Finger immer tiefer in ihr enges Vötzchen, gleichzeitig reibt ihr Daumen sanft an ihrer empfindlichsten Stelle, während sie ihren Finger tief in ihrem Innersten bewegt. Plötzlich verkrampft sie sich, beißt sich auf ihre Unterlippe, kann aber ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.

“Geht es ihnen nicht gut, Fräulein P. ?” fragt die Lehrerin. “Mir ist nur etwas heiß heute” antwortet Antje und wischt mit ihrer rechten Hand über ihre Stirn. Man könnte denken es ist Schweiß an ihrer Stirn, dabei hat sich dieses geile versaute Luder eben ihren eigenen Votzenschleim an ihre Stirn geschmiert. Die Lehrerin schaut noch etwas verdutzt, fährt aber dann mit ihrem Unterricht fort. Auch Antje fährt fort und zwar mit ihrem Finger in ihrer Möse. Scheinbar reicht aber ein Finger nichtmehr, denn es verschwinden schon Zeige und Mittelfinger in ihrem nassen Schlitz und jedesmal wenn sie ihre Finger herauszieht sieht man diese feucht glänzen. Am liebsten würde ich dieses geile Stück jetzt durchficken, aber leider ist halt noch Unterricht. Wenigstens kann ich sie noch bei zwei weiteren Orgasmen in dieser Stunde beobachten, zum Glück unterdrückt sie dabei ihr Stöhnen diesmal etwas besser. Am Ende der Stunde schließt sie schnell ihre Jeans, ich gebe ihr noch eine von mir präparierte Praline mit den Worten: “Hier Schokolade macht auch glücklich.” und zwinkere ihr dabei zu. Antje bedankt sich breit grinsend, zerbeißt die Köstlichkeit und lässt sich die leckere Füllung auf der Zunge zergehen.

Die nächste Stunde beginnt und auch Antje beginnt wieder damit, ihre Hose zu öffnen. Ich schau wieder zu ihr rüber, scheinbar war ihr der Slip zu lästig, sie muss ihn während der Pause auf der Toilette ausgezogen haben, zumindest ist er nicht mehr zu sehen. Sofort steckt sie sich wieder ihre beiden Finger in ihre immer noch nasse Muschi und das alte Spiel beginnt von vorn, der Kaugummi wirkt also immer noch. Aber auch die Praline zeigt bereits Wirkung, denn Antjes linke Hand liegt auf meinem Oberschenkel und streicht in Richtung meines kleinen Freundes, der aber mittlerweile gar nicht mehr so klein ist. Als sie Ihn erfühlt schaut sie mich mit ihren blauen Augen an, diese funkeln richtig, dann flüstert sie zu mir: “Am liebsten würde ich jetzt deinen Schwanz blasen und auch jeden anderen Schwanz der hier im Klassenzimmer rumsitzt.” Dabei leckt sie sich mit ihrer Zungenspitze geil über ihre Lippen. Wahnsinn, so versaute Worte aus ihrem süßen Mund, von Antje hätte man sowas eigentlich nicht gedacht. Die Kombination aus Blow Job und Gang Bang in der Praline scheint jedenfalls zu funktionieren. “Ruhe dahinten!” ruft der Lehrer. Ich würde am liebsten zu ihm sagen das die geile Maus neben mir, im Moment jeden Schwanz lutschen möchte, aber sicher würde das einen Aufstand geben. Nicht vom Lehrer und auch nicht von den Jungs, aber mit Sicherheit die Mädchen würden sich tierisch aufregen, irgendwie muss ich auch denen solche Tropfen verabreichen.

Antje fingert ununterbrochen weiter in ihrer Pussy und streichelt meinen Schwanz, bei mir ist es fast soweit das ich in meine Hose abspritzen muss, gerade noch rechtzeitig nehm ich ihre Hand und leg sie auf ihren Schoß. “Wir wollen doch bestimmt nicht das alles in die Hose geht.” flüstere ich grinsend zu ihr “Komm in der nächsten Pause in die Umkleide der Jungs!” Ihre Augen funkeln mich gierig an. “Gute Idee von dir.”

Die nächste Stunde ist Sportunterricht und die Pause zuvor ist die Frühstückspause, also knapp zwanzig Minuten Zeit für Antje um ihren Spermadurst zu löschen. Auch in dieser Stunde befriedigt sich Antje ganze drei mal bis zum Höhepunkt, bekommt dafür vom Lehrer böse Blicke zugeworfen und auch einige Mitschüler drehen sich öfters um als sonst. Dann endlich klingelt es zur Pause.

Kommt Antje zu uns in den Umkleideraum? Kann ich auch anderen Mädchen noch ein paar Pralinen verabreichen? Und was will der Lehrer jetzt noch von Antje?

Alle Jungs der Klasse sind inzwischen in der Umkleide und haben sich auch schon umgezogen, als plötzlich Antje durch die Türe tritt. Gegröle geht los, Wortfetzen wie: “Na Schnucki, falsche Tür erwischt?” und “Schaut mal, die Kleine will mal richtige Kerle sehn.” oder “Auszieh´n, Auszieh´n!!!” klingen durch den Raum. Dann plötzlich ist Totenstille, denn Antje beginnt wirklich damit sich die Hose auszuziehen, sie öffnet den Hosenknopf, anschließend den Reißverschluss und beginnt ihre Jeans abzustreifen. Sie dreht sich zur Tür um und wackelt beim herunterstreifen der Jeans verführerisch mit ihrem Hintern. Sie wirft die Hose in die Ecke, grätscht leicht ihre Beine und beugt ihren Oberkörper nach vorne, stützt sich dabei am Türrahmen ab. Antje dreht ihren Kopf nach hinten “Leider hat mich unser Lehrer noch etwas aufgehalten.” Dabei leckt sie sich genießerisch über ihre Lippen. Ich kann mir schon denken was der Lehrer von ihr wollte, oder bessergesagt Antje von ihm. Ich schau durch die Runde und seh dass jedem der Jungs die Kinnlade heruntergefallen ist, kein Wunder bei dem Anblick. Schließlich hat sie immer noch kein Höschen angezogen und da sie ihren Hintern durchdrückt und ihre Beine gespreizt sind, hat jeder der Anwesenden einen wunderbaren Blick auf ihre immer noch vor Feuchtigkeit triefende Muschi.

Antje dreht sich um und geht in die Mitte des Raumes, dort kniet sie sich auf den Boden, schiebt ihr T-Shirt nach oben über ihre Brüste und zieht den BH etwas herunter, so das ihre Tittchen darüber herausspringen. Dann beginnt sie wieder mit zwei Fingern ihrer rechten Hand, in ihr nasses Döschen zu stoßen, mit der Linken streichelt sie ihre Brust. “Na los Jungs, ich bin total geil darauf eure langen Fickschwänze in mein Fickmaul zu nehmen, um euch den Staub aus den Ohren zu blasen.” fordert Antje uns auf. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen, jeder zieht seine Turnhose herunter und beginnt seinen Schwanz steifzuwichsen, ich hab durch die letzten beiden Stunden schon einen kleinen Vorteil und bin somit der Erste. Ich geh auf Antje zu und gierig nimmt sie gleich meinen Harten in ihr Mäulchen, ein herrliches Gefühl nach den letzten zwei Stunden angestauter Lust. Wie sich ihre weichen Lippen um meinen harten Pfahl schmiegen und als dann auch noch ihre Zunge an der Unterseite meiner Eichel entlangfährt ist es zu viel für mich. Mit zwei kräftigen Strahlen ergieße ich mich in ihren Rachen, sie verschluckt sich und muss leicht husten, dadurch rutscht mein Schwanz aus ihrem Mund und ich spritze noch drei weitere male auf ihre Haare und in ihr Gesicht. Nun ist der Nächste an der Reihe auch seinen Schwanz saugt Antje professionell bis er kommt, die Jungs stehen im Kreis um Antje und jeder darf ihren Mund benutzen und spritzt seinen Samen in ihr Mäulchen und auf ihr Gesicht und ihre Titten. Nach kurzer Zeit hat sie allen siebzehn anwesenden Jungs den Schwanz leergeluscht. Sie kniet immer noch da, das Gesicht über und über mit Sperma verschmiert. Auch ihre kurzen Haare sind voll mit weißem Saft, die Soße tropft langsam von ihrem Gesicht auf ihre Titten und von da auf den Boden. Antje leckt sich über ihre Lippen und nimmt dabei soviel wie möglich des köstlichen Saftes mit auf, auch von ihren Tittchen nimmt sie mit ihrer Hand eine Kostprobe und schleckt das Gemisch aus Sperma und ihrem Mösensaft von ihren Fingern. “Ihr habt doch hoffentlich nichts dagegen wenn ich eure Dusche benutze?” fragt sie uns, steht auf und geht in den angrenzenden Duschraum. Wir natürlich hinterher und beobachten genau wie sie sich duscht, dann klingelt es zur Stunde und wir gehen obwohl es uns schwerfällt in die Turnhalle. Schließlich soll unsere Sportlehrerin von alledem nichts mitbekommen, zumal sie auch noch die Mutter von Antje ist.

Erscheint Antje auch noch zum Sport? Sucht ihre Mutter sie? Und wann bekommen die anderen Mädchen etwas Süßes?

Einige Minuten nach Unterrichtsbeginn, kommt auch Antje in die Turnhalle, natürlich nicht unbemerkt von ihrer Mutter. “Hallo junges Fräulein, warum kommst du denn so spät und wieso sind deine Haare so nass?” fragt Frau P. mit strengem Ton. “Hast du etwa geduscht? Ist mit dir alles in Ordnung?” klingt sie jetzt schon besorgter. Antje schaut ihre Mutter nur mit einem Lächeln an: “Ne alles in Ordnung Mama.” Unsere Lehrerin schaut ihre kleine unschuldig wirkende Tochter verdutzt an. “Na dann kannst du ja mit den anderen noch ein paar Sachen aus dem Geräteraum holen.” Na ob das so eine gute Idee ist, schließlich sind da nur Jungs, welche die relativ schweren Turngeräte raustragen.

Mittlerweile ist alles aufgebaut, wie ich doch Geräteturnen hasse, Antje ist allerdings nirgends zu sehen und auch ein Mitschüler fehlt, unsere Lehrerin scheint das aber noch nicht aufzufallen. Ich werfe unauffällig einen Blick in den Geräteraum. Da sind ja die beiden, Antje liegt bäuchlings über einem der Kästen, während Thomas, der fehlende Mitschüler, von hinten seinen Schwanz in Antjes nasse Möse schiebt. Hart beginnt er ihre saftige Pflaume durchzuficken und schon nach einigen Stößen kommt es ihm, ein letzter kraftvoller Stoß, während er gleichzeitig Antjes Hüfte packt und fest an sich zieht, dann spritzt er seinen Saft tief in ihr Döschen. Dabei stöhnen beide etwas laut auf, glücklicherweise ist in der Turnhalle genügend Lärm, so dass es niemand mitbekommt. Antje schaut auf zur Tür und sieht mich, dann winkt sie mich heran. Die Gangbang Tropfen scheinen also auch langsam ihre Wirkung zu zeigen. Langsam geh ich auf die beiden zu, Thomas zieht seinen Schwanz aus ihrer Muschi, zieht seine Turnhose hoch und geht in Richtung Turnhalle, im vorbeigehen sagt er zu mir: “Die geile Schlampe will´s richtig hart, zeig´s ihr, aber beeil dich da draußen sind noch mehr Jungs für sie!” Er blinzelt mir mit einem Auge zu und geht hinaus.

Ich dreh Antje auf den Rücken und setze meinen inzwischen knüppelharten an ihre immer noch ziemlich enge Pussy und stoße hart zu. Antje stöhnt wieder auf, ich schaue mich um und seh ihr knappes Turnhöschen auf dem Boden liegen. Dieses heb ich auf und stopf es in ihren Mund: “Hier, damit du nicht so laut wirst.” Antje lässt es geschehen. Nun kann ich weitermachen, ohne Angst zu haben das sie jemand hört, vor allem nicht ihre Mutter. Wie ein Wilder Stier beginne ich meinen Schwengel in sie zu stoßen, Antje schaut mich mit großen funkelnden Augen an, die zu sagen scheinen, ´Härter, fick mich härter!!´. Bei jedem Stoß bockt sie mir entgegen und nach ein paar Minuten ist es soweit, hemmungslos spritze ich meinen Saft tief in ihre Votze. Auch Antje scheint vor Lust zu zerfließen zumindest umklammert ihre Scheide rhythmisch meinen Fickkolben, ich entzieh mich ihrer engen Muschi und zwei letzte Spritzer landen auf ihrem flachen Bauch. “Willst du noch mehr?” frage ich sie und Antje nickt nur gierig, also verlasse ich den Raum und schicke den nächsten Jungen zu ihr. Nach und nach, geht jeder der Jungs zu Antje und fickt sie hemmungslos durch.

Ob ihre Mutter wirklich nichts mitbekommt? Was ist mit den anderen Mädchen? Und was passiert sonst noch?

Erfahrt es in der Fortsetzung in Kürze hier auf Beste-Sexgeschichten.com!

Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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